Das
Projekt
Übersicht
Quicktime
1,5 min 925 kB
Startseite

|
Filmkultur überall erleben
Das KINO mobil des Bundesverbandes Jugend und Film
Bald auch in ihrem Ort?
Von August
bis Oktober 2000 war das KINO mobil des BJF mit seiner ersten
von insgesamt vier Tourneen in sieben Städten bzw. Orten für jeweils
vier Tage erfolgreich auf Tour.
Die Tournee 2001 an 15 weiteren Orten stand unter dem Motto "Mut und Magie".
Die Tournee 2002 erreichte 6.500 begeisterte ZuschauerInnen!
Mit weiteren 9 Festen der Tournee 2003 wurde das Projekt im Juni 2003 erfolgreich beendet.
Was ist das KINO mobil?
- ein mobiles Kino, bestehend aus einem Zelt und einem
LKW mit Platz für mindestens 50 Personen, begleitet von einer medienpädagogischen
Fachkraft und einem Filmvorführer
- Filmvorführungen mit ausgewählten
Filmen für Kinder, Jugendliche und Familien
- Aktionen vor bzw. nach dem Film - je nach Zielgruppe
und Film z.B. Spiele, Gespräche, Videoaktionen, Kinobrunch etc.
- ein dreijähriges Modellprojekt (bis Juni 2003)
des Bundesverbandes Jugend und Film e.V., das unter der Schirmherrschaft der ehemaligen (Bundes-) Familienministerin Frau Dr. Christine Bergmann steht. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium
für Familie, Frauen, Senioren und Jugend.
Ziele des KINO mobils
- filmkulturelle Arbeit dort anregen, wo es keine Kinos
bzw. filmkulturelle Angebote gibt;
- kulturell mit dem Medium Film arbeiten und dies in
bereits bestehende Strukturen integrieren bzw. Strukturen dafür
aufbauen helfen;
- beispielhaft über vier Tage zeigen, wie dies
mit Spaß und Engagement gemacht werden kann.
Wer konnte Kooperationspartner werden?
- Alle, die zielgruppenorientiert mit Kindern, Jugendlichen
und Familien arbeiten
- Alle, die in Orten bzw. Regionen arbeiten, in denen
es keine oder kaum filmkulturelle Angebote gibt und vor allem jene, die sich am jugendpolitischen
Schwerpunktprogramm des Bundes und der Länder namens "Entwicklung
und Chancen benachteiligter Jugendlicher" (kurz: E & C) beteiligen.
Dies sind entweder Landkreise, die innerhalb von E & C als "ländliche
Gebiete mit Erneuerungsbedarf" anerkannt wurden oder aber Städte,
die sich am Programm "Die Soziale Stadt" beteiligen
|