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Termine
Bundesverband Jugend und Film e.V.

Termine Januar 2020

41. Filmfestival Max Ophüls Preis

20. - 26. Januar 2020, Saarbrücken

Filmfestival Max Ophüls PreisDas Saarbrücker Filmfestival Max Ophüls Preis engagiert sich seit über 35 Jahren für den jungen deutschsprachigen Film. Der Kinofilm als audiovisuelle künstlerische Erzählform steht im Mittelpunkt des Festivals. Durch seine Namensgebung fühlt sich das Filmfestival zudem traditionell nicht nur der Anknüpfung an die heimische Filmgeschichte verpflichtet, sondern ganz besonders auch der Auseinandersetzung mit politisch und sozial relevanten Themen.

Es versteht sich als wichtigstes Forum für die Förderung neuer Talente aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

1980 begründete Albrecht Stuby das Filmfestival Max Ophüls Preis. Damals startete das Festival mit 700 Zuschauern. Bis heute sind das Publikum und die Anzahl der eingereichten Filme stets gewachsen. Der Namensgeber Max Ophüls (06.05.1902 - 26.03.1957) gilt als einer der großen europäischen Regisseure des 20. Jahrhunderts.
In Saarbrücken zugelassen sind erste, zweite und dritte Langfilme junger Regisseur·innen, für die eine Teilnahme am Filmfestival Max Ophüls Preis einen bedeutenden Schritt in ihrer professionellen Zukunft darstellt. Hier treffen sie mit ihren Filmen nicht nur auf ein interessiertes und kritisches Saarbrücker Publikum, sondern auch auf zahlreiche Branchenvertreter·innen. Die Vernetzung der jungen Generation mit Multiplikatoren aus der Filmbranche steht in Saarbrücken im Vordergrund und wird durch die legere Ausrichtung des Festivals aktiv gefördert. Auf die mehr als 60 Teilnehmer·innen in den Wettbewerbskategorien Spielfilm, Dokumentarfilm, Kurzfilm und mittellanger Film warten zudem Preisgelder in Höhe von rund 110.000 Euro – zum Teil zielgerichtet als Verleihförderung ausgeschüttet.
Ziel des Filmfestivals Max Ophüls Preis ist es damit, einen vielseitigen und zugleich fokussierten Blick auf das Filmschaffen des deutschsprachigen Nachwuchses zu bieten und gleichzeitig jungen Filmemacher·innen eine viel beachtete Startrampe in eine erfolgreiche Laufbahn zu ermöglichen. Von Andreas Dresen bis Barbara Albert, von Christian Petzold bis Florian Henckel von Donnersmarck, von Detlev Buck bis Sandra Nettelbeck – in 40 Jahren Festivalgeschichte haben zahllose Talente von Saarbrücken ausgehend bemerkenswerte und Preis gekrönte Karrieren gestartet.

Anmeldeschluss: 21. Oktober 2019

Weitere Infos/Anmeldung:
Filmfestival Max Ophüls Preis Mainzer Straße 8c 66111 Saarbrücken
Telefon: 0049 (0)681- 906890

E-Mail:

Internet: www.max-ophuels-preis.de

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23. Stuttgarter Kinderfilmtage

21. - 26. Januar 2020, Stuttgart

Stuttgarter KinderfilmtageDie Stuttgarter Kinderfilmtage haben sich als wichtiges kulturelles Ereignis in der Medienstadt Stuttgart etablieren können und leisten einen wichtigen Beitrag zur Filmkultur "im Ländle". Die Filme sind hauptsächlich für Kinder zwischen 4 und 12 Jahren.

Qualitativ hochwertige Filme werden aus nationalen und internationalen Filmproduktionen ausgewählt. Im Vordergrund steht die Filmpräsentation im Erlebnisraum Kino. Begleitende medienpädagogische und kreative Mitmachaktionen und Treffen mit Filmschaffenden schaffen spannende Lernräume.

Weitere Infos/Anmeldung:
vhs Stuttgart Treffpunkt Kinder im TREFFPUNKT Rotebühlplatz Rotebühlplatz 28 70173 Stuttgart
Telefon: 07 11 / 18 73-881

E-Mail:

Internet: www.stuttgarter-kinderfilmtage.de/

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41. Göteborg International Film Festival

24. Januar - 3. Februar 2020, Göteborg, Schweden

Göteborg International Film FestivalGöteborg Film Festival is the major film event in Scandinavia. Every year the Festival screens more than 500 films from all over the world.

Göteborg Film Festival is the obvious launching platform for films from all over the world, an introduction to the Scandinavian market.


Journalists, distributors and the public get a comprehensive view of different national cinematographies through sections like Iranian Images, French Connection, Korean Highlights, Made in Spanish, Asian Hots and German Stories.

All international films are screened after invitation by our selection committee and have their Swedish premieres in Göteborg. All films screened at the festival must be invited by the selection committee.

Weitere Infos/Anmeldung:
Göteborg International Film Festival Olof Palmes plats 413 04 Göteborg, Sweden
Telefon: 0046- (0)31- 3393000

E-Mail:

Internet: goteborgfilmfestival.se/

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30. Bamberger Kurzfilmtage

27. Januar - 2. Februar 2020, Bamberg

Bamberger KurzfilmtageDie Bamberger Kurzfilmtage sind ein jährlich stattfindendes Festival des deutschsprachigen Kurzfilms mit Wettbewerbsproduktionen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg und Südtirol. Gezeigt werden Kurzspielfilme, Dokumentarfilme, Animationsfilme, Experimentalfilme und Kinderfilme. Träger und Veranstalter des Festivals ist der gemeinnützige Verein Bamberger Kurzfilmtage e.V.

Seit 1991 locken wir jedes Jahr im grauen Januar mehr als 5.000 Besucher mit einer bunten Auswahl an Kurzfilmen in unsere Kinos. 1 Festival, 7 Tage, 150 Filme machen die Kurzfilmtage in Bamberg zu einer der wichtigsten Drehscheiben im Zentrum des deutschsprachigen Kurzfilms. Als eines der wenigen europäischen Festivals konzentrieren wir uns dabei auf den deutschsprachigen Film.

Wir bieten der Filmbranche aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg und Südtirol eine Wettbewerbsplattform in allen wichtigen Filmkategorien: Kurzspielfilm, Animationsfilm, Dokumentarfilm, Experimentalfilm und Kinderfilm. Für viele Filmemacher sind die Bamberger Kurzfilmtage ein wichtiges Sprungbrett. So stellten erfolgreiche deutsche Oscarpreisträger wie Florian Henckel von Donnersmarck („Das Leben der anderen“), Pepe Danquart („Schwarzfahrer“, „Am Limit“), Tyron Montgomery („Quest“) und Joachim Alexander Freydank („Spielzeugland“) ihre ersten Werke in Bamberg vor. Weitere Namen wie Detlev Buck („Männerpension“), Peter Thorwarth (,‚Was nicht passt, wird passend gemacht“) oder Andreas Dresen (,‚Sommer vorm Balkon“, „Wolke 9“) sind eng mit unserem Festival verknüpft.

Kleine Anmerkung: Wir haben die süßeste Trophäe der Filmszene. Unsere Gewinner erhalten, neben dem Preisgeld, den „Bamberger Reiter“, eine Skulptur, die jedes Jahr vom fränkischen Bildhauer Adelbert Heil als Unikat aus Schokolade gegossen und mit Gold überzogen wird.
Sie können bereits Filme für die 30. Ausgabe der Bamberger Kurzfilmtage einreichen.

Die Filmeinreichung ist nur online und nur bis 5. September 2019 möglich. (Achtung: Einreichungsschluss für unseren speziellen Regionalfilmwettbewerb "Made in Oberfranken" ist der 15. November 2019.)

Die Einreichung ist über die internationale Festivalplattform shortfilmdepot.com und über unser eigenes Portal möglich.


Weitere Infos/Anmeldung:
Bamberger Kurzfilmtage e.V. Obere Königstraße 15 96052 Bamberg
Telefon: 0951-2097858

E-Mail:

Internet: www.bambergerkurzfilmtage.de

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Transmediale 2020

28. Januar - 1. März 2020, Haus der Kulturen der Welt - Berlin

Transmediale 2020transmediale 2019 focuses on how feelings are made into objects of technological design and asks what role emotions and empathy play within digital culture.

Networks are everywhere, whether personal or organizational, for social or business life, centralized or decentralized: node-based communication and information exchange has arguably become the defining technological, economic, and cultural form of globalization and the digital society. A certain network idealism permeates the globe, resulting in all forms of networks and networking practices being mainly defined through the techno-bureaucratic master form of the Internet. Already in 1967 the artists Robert Filliou and George Brecht wrote that “The Network is Everlasting”. The line is taken from a pre-Internet culture poem celebrating the interconnectedness of everyday-life actions across an emerging global world. This poetic imagining of an “eternal network” is a reminder that network cultures exist beyond the technical reality of the “actually existing” network culture as we now know it.

Inspired by this pre-Internet idea of networks, transmediale 2020 – End to End focuses on both forgotten and potential futures with and without networks. Leaving behind a decade marked by a backlash against the Internet and the network society, transmediale aims at a broad re-evaluation of networks and their limits. The history of European Critical Internet Cultures that emerged in the 1990s serves as a starting point: Together with a series of other global experiments in autonomous networking they consistently provided alternatives to the technological solutionist thinking and centralized business models of Silicon Valley.

By drawing on the legacies of critical and autonomous network cultures transmediale 2020 not only wants to make the limits of Internet-based networks visible but also highlight alternatives to bring about sustainable social change. Is there a conceivable counter-power to networks? Which alternative technological models and cultural narratives are needed to construct the principles of end-to-end communication anew? In the upcoming festival edition these questions will be explored through a month-long group exhibition which will present new artistic works that both refute and reform networks, and an opening week full of talks, workshops, screenings, and performances.





Weitere Infos/Anmeldung:
Kulturprojekte Berlin GmbH, transmediale, Klosterstrasse 68, D-10179 Berlin
Telefon: +49 (0)30 959 994 231

E-Mail:

Internet: www.transmediale.de

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Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend