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50 Jahre
Bundesverband Jugend und Film e.V.

1970 bis 2020 – 50 Jahre Bundesverband Jugend und Film

Prof. Dr. Robert Gücker

Prof. Dr. Robert Gücker
Prof. Dr. Robert Gücker


Hochschule Offenburg, Studiendekan Masterstudiengang „Medien in der Bildung“, BJF-Vorstandsmitglied von 2001 bis 2010

Wie bist du zum BJF gekommen? Dein erster Kontakt zum BJF?
Es begann in den 90er Jahren, als ich in Niedersachsen neben meinem Studium in Göttingen immer wieder kleine Filme machte und auf Festivals war. Da kam Norbert Mehmke auf mich zu und fragte, ob ich bei der jungen Medienszene Niedersachsen dabei sein wollte. Die Anfänge dieser jungen Medienszene konnte ich dann begleiten, zugleich bot sich die riesige Chance meine pädagogischen Interessen in der Entwicklung von verschiedenen Seminaren und Kursen (Super-8 Seminar , Sommercamp) auszuprobieren.
Zum BJF kam ich dann über BGL, dem ich in Hannover beim up-and-coming Festival begegnete. Einige unvergessliche Male war ich daraufhin bei der Werkstatt für junge Filmer, beim Seminar in Legnica.

Was begeistert dich beim BJF? Was gefällt dir dort besonders?
Die offene Art miteinander zu arbeiten, Neues auszuprobieren, jungen Leuten Chancen zu geben.

Welches besondere Ereignis/Veranstaltung/Aktion verbindest du mit dem BJF?
1. Junge Medienszene (Niedersachsen)
2. Begleitung eines Dokumentarfilms in Riga
3. Europa Projekte in Griechenland und Italien
4. Werkstatt für junge Filmer
5. Neun Jahre Mitarbeit Vorstand

Was wünschst du dem BJF für die Zukunft?
Mehr Anerkennung in der politischen Landschaft. Dass das gesehen wird, was ihr leistet.

Hast du eine persönliche Bemerkung für eine Veröffentlichung?
Der BJF ist unverzichtbar.

Wenig ist so wandelbar wie die Medienwelt und wenig wird so unterschätzt in der Auswirkung auf den Menschen.

Einzelne Projekte des BJF werden gefördert vom

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend