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50 Jahre
Bundesverband Jugend und Film e.V.

1970 bis 2020 – 50 Jahre Bundesverband Jugend und Film

Maria Weyer

Maria Weyer
Maria Weyer


Film- und Medienpädagogin im Medienzentrum Wiesbaden, Leiterin des Projektes „Kino mobil“ beim BJF von 2000-2003, seit 2019 Vorstandsmitglied des BJF

Wie bist du zum BJF gekommen? Dein erster Kontakt zum BJF?
Mein damaliger Partner – Peter Schulz – arbeitete beim Institut für Medienpädagogik und Kommunikation. Dieses befand sich damals in derselben Villa in der Kennedyallee 105a, wo auch der BJF seinen Sitz hatte. Was lag also näher für eine Medienpädagogin, als auch mal beim BJF vorbei zu schauen und hallo zu sagen?!

Was begeistert dich beim BJF? Was gefällt dir dort besonders?
Der einzigartige Fundus an unterhaltsamen und anspruchsvollen Kinder- und Jugendfilmen, der für die nichtgewerbliche Filmarbeit vorgehalten wird. Das Netzwerk aus vielen in der Kinder- und Jugendfilmarbeit aktiven und kompetenten und in der Regel auch sehr sympathischen Menschen. Die interessanten Workshops, Austausch und Fortbildungsmöglichkeiten.

Welches besondere Ereignis/Veranstaltung/Aktion verbindest du mit dem BJF?
Projekt Kino mobil.
Jahrestagung 2005.
Moderationsseminare und das Moderationsnetzwerk.
Werkstatt der Jungen Filmszene.

Was wünschst du dem BJF für die Zukunft?
Weiterhin nach guten Filmen zu tauchen und sie verfügbar zu machen. Weiterhin aufgrund der engagierten und versierten Mitglieder ein so spannendes und generationsübergreifendes Netzwerk zu bieten. Viele neue Mitglieder*innen zu gewinnen.
Viele junge Menschen für das Filmemachen zu begeistern und ihnen weiterhin das einzigartige Forum der Jungen Filmszene zu bieten.

Hast du eine persönliche Bemerkung für eine Veröffentlichung?
Ich möchte allen danken, die meinen Weg beim BJF bislang begleitet und so lebendig und voller Freude unterstützt haben!

Einzelne Projekte des BJF werden gefördert vom

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend